Aktuelle Themen

Unser Engagement in 2026

Nahversorgung

In Grombühl sind in den letzten Jahren viele kleine Geschäfte verschwunden. Für vieles muss man inzwischen in die Innenstadt fahren, es gibt keine Bank mehr, nur die Sparkasse ist noch vor Ort. Und dann hat auch noch „der Kupsch" (Edeka) zugemacht. Ein Discounter reicht für die Nahversorgung nicht aus. Wir kümmern uns um eine mögliche Alternative. Aber klar ist auch – ohne Unterstützung aus dem Stadtteil läuft nichts.

Multifunktionsarena

Die Runde befasst sich schon lange mit dem Thema und hat früh mit den Verantwortlichen Kontakt aufgenommen.

Unser Hauptproblem beim Bau der Arena an der geplanten Stelle östlich der Grombühlbrücke ist der zu erwartende Parksuchverkehr. Wir haben ein überzeugendes Verkehrskonzept gefordert und eine öffentliche Veranstaltung zur Vorstellung des Konzepts. Diese Veranstaltung hat am 29.01.2026 stattgefunden.

Wir bleiben weiterhin im Gespräch mit den Zuständigen von der Projektgesellschaft und werden die Entwicklung kritisch begleiten.

Stadtteilentwicklung

Die Grombühler Runde steht in engem Kontakt mit der Stadtverwaltung, speist Ideen und Wünsche ein und beteiligt sich aktiv an der Stadtteilentwicklung. Es gibt ein mit öffentlichen Geldern finanziertes Programm für Stadtteilentwicklung (ISEK). Grombühl wurde in dieses Programm aufgenommen.

Die Grombühler Runde bringt sich in die Planungen mit konkreten Vorschlägen ein. Bis zur Umsetzung dauert es, denn jeder Schritt muss gut überlegt und begründet sein. Vor allem das für Grombühl so notwendige Verkehrskonzept braucht Zeit.

Kleinere Maßnahmen wurde bereits umgesetzt: Der Wagnerplatz hat jetzt einen Trinkwasserbrunnen, der Spielplatz wurde neu gestaltet und der Platz selbst durch Markierungen zumindest ein bisschen aufgewertet.

Fußwegekonzept

Nicht alle mögen Unterführungen. Wir haben deshalb eine Ampelanlage in der Grombühlstraße vorgeschlagen. Eine solche Ampel gibt es jetzt, allerdings nur auf Probe. Der fließende Verkehr hat immer noch Vorrang vor Leuten, die zu Fuß unterwegs sind. Wenn es wegen der Ampel zu viele Staus gibt, wird sie wieder abgebaut.